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FORMULARDESIGN im Krankenhaus-Informationssystem: Erlössteigerung durch vollständige Dokumentation der Leistungen
Montag, 07.12.2015

Begriffe wie elektronische Patientenakte, digitales Archiv und E-Health sind in aller Munde. Prozesse und Arbeitsabläufe in der Klinik werden optimiert – das heißt digitalisiert. Dies gilt auch für den Bereich des Formularwesens: In der Regel verwenden die Klinikmitarbeiter in den meisten Bereichen elektronische Formulare.

Grundsätzlich bietet die Digitalisierung der Formulare große Vorteile. Dennoch ist auch besondere Aufmerksamkeit geboten, gerade wenn es um den Bereich der Abrechnung geht. Zweifellos wird mit dem elektronischen Weg der Formularverwendung eine beschleunigte Verarbeitung erzielt. Dennoch muss durch eine sorgfältige Prüfung der Formularinhalte sichergestellt werden, dass alle abrechnungsrelevanten Informationen auf den Formularen verfügbar sind.

Gerade die Mitarbeiter des Medizin Controlling stellen häufig fest, dass durch unvollständige Angaben auf den elektronischen Formularen die Ärzte und das Pflegepersonal die notwendigen Angaben der einzelnen Behandlungsschritte nicht dokumentieren können. In solchen Fällen gehen dann abrechnungsrelevante Informationen vollkommen unter und das Krankenhaus verliert Geld.

Eine an den Behandlungsablauf und vielmehr noch an die jeweilige Fallpauschale gekoppelte inhaltliche Formulargestaltung ist deshalb von hoher Relevanz für die Vermeidung von unvollständigen Abrechnungen.

Um bei dieser Aufgabenstellung konkrete Lösungen zu erarbeiten, bietet die Adiccon GmbH ein entsprechendes Beratungspaket „Formulardesign“ an:

  • Aufnahme der Anforderungen – fachabteilungs- und berufsgruppenorientiert
  • Unterstützung bei der Individualisierung digitaler Formulare zum Beispiel für ORBIS
  • Analyse abrechnungsrelevanter Formulare auf Vollständigkeit bei der Abrechnung
  • Gestaltung der Formulare in enger Zusammenarbeit mit dem Medizin Controlling
  • Erschließen bisher ungenutzter Funktionen des KIS
  • Optimierung der Formulare durch Steigerung der Benutzerfreundlichkeit („Usability“)
  • Gestaltung gemäß „Corporate Design“
  • Wissens-Transfer an Mitarbeiter


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Autor
Walter Schäfer
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