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Wie mit Hilfe eines Himbeerkuchens ein Fernseher internetfähig wird
Mittwoch, 29.01.2014

Smart TVs – Fernseher, die Web-Inhalte wie Email, Social Network, Video on Demand und Webradio abrufbar machen, halten seit 2012 in immer mehr Haushalten Einzug. Nutzer, die sich zuvor ein Gerät ohne Internetfähigkeit angeschafft hatten, sahen sich bislang mit einer kostenbelastenden Neuinvestition in Form eines neuen Fernsehers konfrontiert. Doch seit einiger Zeit gibt es eine kostengünstige Alternative in Form eines PCs in Kreditkartengröße – den Raspberry Pi (raspberry pie = Himbeerkuchen).

Der Mini PC – mittlerweile von Sony angefertigt – wird über seine HDMI-Schnittstelle an den Fernseher angeschlossen und erweitert diesen per RJ45-Buchse bzw. WLAN-USB-Dongle um einen Internetzugang. Als Betriebssystem des Raspberry Pi eignet sich die speziell für das Media Center entwickelte RaspBMC Distribution, die vorher auf eine SD-Karte am Windows PC kopiert und später im Raspberry Pi ausgeführt wird. Für die erste Konfiguration benötigt der Mini PC einige Minuten, startet aber dann schnell und ist per USB-Tastatur/Maus sowie per Smartphone und Tablet z.B. über die Android-App „Official XBMC Remote“ fernsteuerbar.

Somit erhält man für unter 50 Euro einen „schlauen“ Fernseher, der deutlich mehr bietet als nur TV und Teletext.

Autor
Masod Said
Internet & Web
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