Krankenhaus

Umsetzung des IT‑Sicherheitsgesetzes in Kliniken – wie die Pflicht zur Kür wird

Von |2017-11-30T15:56:22+01:0030. November 2017|IT/TK im Gesundheitswesen|

Seit dem 30. Juni 2017 gilt die erste Ergänzungsverordnung zur BSI-KRITIS-Gesetzgebung, mit der im Gesundheitswesen die Kliniken mit mehr als 30.000 vollstationären Patienten pro Jahr in die Kategorie „Kritische Infrastrukturen“ KRITIS eingruppiert werden. Damit fallen diese Kliniken wie zuvor schon viele Unternehmen aus den Sektoren Energie, Versorgung, Transport und Verkehr, IT und Telekommunikation, Finanz- und

IT-Sicherheit in Kliniken: Ist das IT-Sicherheitsgesetz nur für „Kritische Infrastrukturen“ relevant?

Von |2017-10-04T08:19:35+02:004. Oktober 2017|IT/TK im Gesundheitswesen|

Mit der am 30.06.2017 erlassenen Ergänzung zur BSI-KRITIS-Verordnung wurden nun auch konkrete Maßnahmen für das Gesundheitswesen formuliert. Jetzt sind die Betreiber von kritischen Infrastrukturen der Krankenhäuser gefragt und verpflichtet, technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um ihre IT-Systeme nach dem Stand der Technik abzusichern. Wer ist Betreiber einer „Kritischen Infrastruktur“? Das sind alle Krankenhäuser mit

Klinik-Organisation: Standardisiertes Entlassmanagement strukturiert einführen

Von |2017-08-25T08:36:34+02:0025. August 2017|IT/TK im Gesundheitswesen|

Ab dem 01. Oktober 2017 sind alle Krankenhäuser verpflichtet, für stationäre, teilstationäre oder stationsäquivalente Patienten ein standardisiertes Entlassmanagement sicherzustellen (§ 39 Abs. 1a SGB V). Erklärtes Ziel ist es, die Versorgungslücken nach einer Krankenhausbehandlung zu schließen, wenn beispielsweise ein Patient körperlich nicht in der Lage ist, direkt nach der stationären Behandlung einen Arzt aufzusuchen. Welche

Informationssicherheit als kritischer Faktor – „IT-Security Check“ für Krankenhäuser und Klinikgruppen

Von |2015-09-23T10:38:46+02:0023. September 2015|IT/TK im Gesundheitswesen|

Es steht außer Frage, dass auf den Einsatz moderner Informationstechnik in keinem Krankenhaus und in keiner Klinikgruppe mehr verzichtet werden kann. Die verwaltungs- und behandlungsbezogenen Prozesse werden häufig bereits durchgängig IT-gestützt abgebildet – von der Patientenaufnahme und der fallbezogenen Leistungsabrechnung über die OP-Steuerung bis hin zum Einsatz mobiler Datenerfassungsgeräte auf der Station. Die damit zunehmende