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Baustellenvernetzung – Albtraum oder realisierbare Wirklichkeit?
Donnerstag, 11.01.2018

Die Anbindung an das Internet ist, trotz aller Bekundungen der Politik, insbesondere im gewerblichen Umfeld sehr oft ein Ärgernis. Industriegebiete und Bürogebäude verfügen häufig nur über schmale DSL-Anbindungen, ein Kabelanschluss ist meistens gar nicht vorhanden. Alternative Anbindungen über Glasfaser sind entweder ebenso nicht verfügbar oder teuer.

In verschärfter Form gilt dies für Baustellen.

Gerade zu Beginn der Bauphase ist an eine Festnetzanbindung nicht zu denken. Bis zu einem halben Jahr müssen Architekturbüros, Ingenieure und andere beteiligte Unternehmen oft auf eine gute Anbindung verzichten. Die Vernetzung mit der Firmenzentrale ist aber für den reibungslosen Ablauf und ein produktives Arbeiten zwingend erforderlich.

Benötigt wird hier ein flexibles System, das auf die wechselnden Anforderungen auf der Baustelle schnell und einfach angepasst werden kann und jederzeit eine sichere Verbindung in die Zentrale gewährleistet. Genau hier setzen wir mit unseren innovativen und patentierten Lösungen der Firma Viprinet an.

Mit unserem modularen System kann zu jedem Zeitpunkt der Bauphase binnen weniger Stunden eine Anbindung des Standorts über LTE-Karten realisiert werden. Dabei trägt der Einsatz von Karten verschiedener Provider dazu bei, an jedem Standort die optimale Verfügbarkeit sicher zu stellen. Die patentierte Bündelungstechnik sorgt darüber hinaus dafür, dass für die Verbindung die Summe der Bandbreiten aller LTE-Anbindungen zur Verfügung steht.

Im weiteren Verlauf der Baustelle können mit der Bereitstellung von Festnetzanschlüssen via DSL, Kabel oder Glasfaser die LTE-Module sehr einfach durch entsprechende Module ausgetauscht und so die Anbindung auf Festnetz umgestellt werden. Je nach individueller Anforderung dienen die LTE-Karten dann für Backupzwecke oder werden an der nächsten Baustelle ohne Festnetzanbindung eingesetzt.

Unabhängig von der Art der verfügbaren Anschlüsse auf der Baustelle erfolgt die Verbindung zur Zentrale von allen Baustellen aus immer über verschlüsselte Tunnel. Dies garantiert höchste Anforderungen an die Abhör- und Ausfallsicherheit. In der Zentrale können die Verbindungen dann wie gewohnt in das eigene Netz integriert oder ein Breakout ins Internet realisiert werden. Sofern keine ausreichende Kapazität in der Firmenzentrale zur Verfügung steht, können wir die zentrale Anbindung auch als Service aus unserem deutschen Rechenzentrum heraus anbieten.

Mit dieser Technologie steht Ihnen eine hochverfügbare und extrem flexible Lösung zur Verfügung. Sie lässt sich einfach in Ihr bestehendes VPN einbinden und Sie müssen sich keine Sorgen um die Sicherheit machen – in jeder Hinsicht. Zudem ist eine Investition außerordentlich zukunftssicher, da die Produkte sehr langlebig sind und bei Bedarf sogar das bestehende VPN ablösen können.

Wenn Sie mehr über diesen Lösungsansatz wissen möchten und Fragen haben, sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Sie!

 

Autor
Jörg Dannenberg
IT-/TK-Netzwerke
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