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OpenStack in virtueller Laborumgebung – Überblick und Zielsetzung
Freitag, 12.06.2015

Die Virtualisierung von Prozessor, Speicher und Datennetzen ist im Zeitalter der Cloud aus den Rechenzentren nicht mehr wegzudenken. War es ursprünglich nur der von Kosteneinsparungen getriebene Konsolidierungsgedanke, der die zunehmende Virtualisierung in den Rechenzentren förderte, so kommen mittlerweile die Anforderungen an Dynamik, Flexibilität, Variabilität und Skalierbarkeit gleichwertig hinzu.

Diese Entwicklung ist unübersehbar und mithin ein Grund, sich auch von der technischen Seite damit auseinander zu setzen.

Der Trend und das dahinter stehende erwartete Marktvolumen haben bereits bei vielen namhaften Herstellern zu Virtualisierungslösungen geführt, so dass die grundsätzliche Entscheidung getroffen werden musste, mit welcher Technologie die Untersuchungen begonnen werden sollten.

Mit unserem Fokus auf einen konzeptionellen und herstellerneutralen Ansatz fiel unsere Entscheidung auf OpenStack als Testplattform. Mit OpenStack steht eine Opensource Virtualisierungsplattform zur Verfügung, die ursprünglich mit der Absicht gestartet wurde, eine universelle Plattform für jegliche Art von Hypervisor bieten zu können.

OpenStack ist längst zu einem globalen Phänomen geworden. Getrieben und gestützt von einer breiten Community wird OpenStack mit der Unterstützung dutzender namhafter Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. So integriert OpenStack inzwischen einen umfangreichen Baukasten an verschiedenen Komponenten, die einen praktikablen Einstieg in die Virtualisierung ermöglichen.

Mit dem Aufbau der OpenStack-basierten Virtualisierungs-Umgebung verfolgen wir eine ganze Reihe von Zielen, auf die wir regelmässig in weiteren Beiträgen dieses Blogs eingehen werden:

  • Bereitstellung einer Laborumgebung, in der verschiedene Varianten der OpenStack Distribution getestet werden können.
  • Untersuchung verschiedener Varianten (u.a. auf Praxistauglichkeit des Orchestrierungsverfahrens)
  • Gegenüberstellung und Fazit

 

Autor
Dr. Joachim Bodensohn
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